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Was bringt mir eine Wasserkühlung???

Während der PC arbeitet, erzeugen die elektrischen Bauteile darin extrem viel Wärme. Man spürt es deutlich, wenn in einem Raum viele Rechner eingesetzt sind, denn das kann durchaus die Raumtemperatur erhöhen. Nun sind Computer nicht dazu da, um Räume zu beheizen. Vielmehr schadet die Wärme, die im Tower eingeschlossen ist und nur durch die wenigen Lüftungsschlitze ausströmen kann, den Prozessoren und den Festplatten, die im Gerät installiert sind. Ventilatoren, die in größeren Towern schon mehrfach vorhanden sind, reichen gerade in den modernen, sehr leistungsfähigen Geräten nicht mehr für eine optimale Kühlung aus. Daher hat man inzwischen eine Wasserkühlung für den PC entwickelt, die nicht nur effizient die Wärme bekämpft, sondern darüber hinaus auch den Geräuschpegel des Rechners senkt. Mit der Zeit kann ein ständig rauschender Ventilator nämlich durchaus die Konzentration stören.

Da kühlere Halbleiter und Prozessoren besser arbeiten, als warme, führt die Wasserkühlung im PC außerdem zu einer Leistungssteigerung. Die Kühlung des Rechners kann auf passive und aktive Art erfolgen. Bei der aktiven Kühlung, die innerhalb des Towers erfolgt, wird das in Metallrohren zirkulierende Wasser, ähnlich wie im Motorraum eines Autos, durch Ventilatoren kühl gehalten. Die handelsüblichen Techniken bestehen aus Single-, Dual- oder Triple-Ventilatoren, wobei die dreifachen eine bessere Kühlung ermöglichen. Die passive Wasserkühlung für den Computer erfolgt ähnlich, wie bei einem Radiator durch einfache Luftbewegung. Daher wird für diese Methode auch ein deutlich größerer Radiator benötigt. In der Regel sind die Radiatoren der passiven Kühlung so groß, dass sie eine ganze Seite des Towers abdecken. Ein solcher Radiator wird außerhalb des Towers an der Seitenwand angebracht.

Bauteile der Wasserkühlung für den PC sind der Kühlkörper, eine Pumpe, der Radiator, Metallrohre oder Schläuche, der Lüfter und, ähnlich wie bei einer Heizungsanlage, ein Ausgleichsbehälter. Die Installation des Systems ist sehr aufwändig. Oft muss sogar das Motherboard entfernt werden, um alle notwendigen Leitungen verlegen zu können.

Eine Wasserkühlung im Computer bringt gleich mehrere Vorteile:

Eingebundene Bauteile wie CPU oder Grafikkarte bleiben damit gut 10 Grad kühler, das steigert ihre Lebensdauer. Durch die reduzierten Hitzewallungen belasten sie zudem das System weniger. Daraus folgt ein geringerer Lüftungsaufwand und somit ein fast lautloser Rechner.

 

 

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